Die Grundschule Neidenbach besuchen derzeit 37 Schülerinnen und Schüler aus den Ortschaften Neidenbach, Neuheilenbach und Malbergweich.

 Rahmenbedingungen unserer kleinen Schule:
Unsere Frühbetreuung startet ab 7:20 Uhr und ist ab diesem Zeitpunkt für Ihre Kinder da.
Der Unterricht beginnt für alle Kinder um 8.10 Uhr. Da an unserer Schule der offene Anfang ab 8.00 Uhr möglich ist, können Kinder, sobald sie in der Schule eintreffen, in das Schulgebäude und in ihr Klassenzimmer. Dort können sie unter Anleitung verschiedenen Aktivitäten nachgehen.

- Lernspiele
- Bücher aus der Bücherei
- Einzelförderung nach Bedarf
- oder auch individuell Malen, Erzählen 

Die Betreuende Grundschule :
 
Seit dem Schuljahr 2005/06 ist die Grundschule Neidenbach betreuende Grundschule.
Diese besuchen derzeit insgesamt ca. 14 Schülerinnen unserer Schule.
Die Frühbetreuung für unsere Schüler beginnt morgens um 7:15 Uhr bis Unterrichtsbeginn,
die Mittagsbetreuung findet dann ab 12:05 Uhr bis maximal 16:00 Uhr statt.
Eine gute Betreuung lebt von : netten Kindern - und natürlich guter Betreuung! 
 
 
Unterricht und Pausenzeiten:
Unterricht: 08:00 - 08:10 Uhr (10 Min.), offener Anfang (freiwillig)
Unterricht: 08:10 - 09:45 Uhr (95 Min.)
Pause: 09:45 - 10:00 Uhr (15 Min.), betreutes Frühstück
Hofpause: 10:00 - 10:20 Uhr (20 Min.)
Unterricht:

10:20 - 12:05 Uhr (105 Min.)

              12:05 Uhr Unterrichtsende für Klasse 1/2

 (bitte beachten: Klasse 2 dienstags und donnerstags bis 13:05 Uhr   Unterricht)

Hofpause: 12:05 - 12:20 Uhr (15 Min.)
Unterricht:

12:20 - 13:05 Uhr (45 Min.)

              13.05 Uhr Unterrichtsende für Klasse 3/4

              für Klasse 2: dienstags und donnerstags 

   



 

Sauberkeit wird großgeschrieben:
Damit unsere Schule immer im richtigen Glanz erstrahlen kann, haben wir seit September 2013 im Schulhaus das Tragen von Hausschuhen eingeführt. So fühlen wir uns einerseits wohl und können andererseits auch etwas für die Sauberkeit in unserer Schule tun. Unser Förderverein hat uns bei diesem Vorhaben finanziell sehr unterstützt und für den Flurbereich Sitzbänke mit Schuhrosten angeschafft. Dafür danken wir im Namen unserer Schüler recht herzlich. 
 
 
Die Schulbücherei:
- wird z. Zt. neu organisiert-

 

 
Die Hausordnung:

 

 
Unser Team im SJ 2026/2027
 
 
 
 
 
  Schulleiterin: Frau Sonja Vaupel  
 
 
 
 
 

 

 
 
Frau Nathalie Bellaire
Klassenleitung Kombiklasse 3/4
 
 
 
 
 
Frau Katharina Knobelsdorf
Klassenleitung Klasse 1/2
 
  
 
 
 
 Frau Christine Valerius ( z. Zt. in Elternzeit)
 
 
 
 
 
Sekretariat
 
 Frau Isabell Hühn
 
 
  
 
 
 
 
 
Betreuungskräfte Betreuende Grundschule 
 
 
Frau Hildegard May
 
 
Frau Yvonne May
 
 
 
 
 
Herr Wolfgang Idesheim
 
 
 
 
 
 
 
 
Reinigungskraft: Frau Melanie Bielan
 
 
 
 
  
 Hausmeister: Herr Ralf Hentschel
 
 
 
 
 
 Hausmeister: Herr Maciek Datkiewicz
 
 
 

 

Schuljahr 2026/2027

 

Schulelternbeirat (gewählt in 2025 für 2 Jahre )

 

Schulelternsprecherin     Frau Sandra Fuchsen

Erstes Mitglied                 Frau Alexandra Berchem

Zweites Mitglied              Frau Martina Wedel

 

Ersatzmitglied:                   

 

 

 

Klassenelternsprecher*innen und -vertreter*innen

 

Klasse 1                                   Frau Tamara Schwarz

(gewählt in 2026 für 2 Jahre)     Frau Stefanie Sonnen

 

Klasse 2                                    Herr Daniel Welter

(gewählt in 2025 für 2 Jahre)      Herr Christian Freis

 

Klasse 3                                    Frau Ramona Meyer

(gewählt in 2026 für 2 Jahre)      Frau Verena Strauch

 

Klasse 4                                    Frau Melanie Galter

(gewählt in 2025 für 2 Jahre)      Frau Silke Bales

 

 

 

 

 

 

§40 Schulelternbeirat
(1) Der Schulelternbeirat hat die Aufgabe die Erziehungs- und Unterrichtsarbeit der Schule zu fördern und mitzugestalten. Der Schulelternbeirat soll die Schule beraten, sie unterstützen, ihr Anregungen geben und Vorschläge unterbreiten.
 
(2) Der Schulelternbeirat vertritt die Eltern gegenüber der Schule, der Schulverwaltung und gegenüber der Öffentlichkeit. Er nimmt die Mitwirkungsrechte der Eltern wahr. 
(3) Die Schulleiterin oder der Schulleiter unterrichtet den Schulelternbeirat über alle Angelegenheiten, die für das Schulleben von wesentlicher Bedeutung sind. 
(4) Der Schulelternbeirat ist anzuhören bei allen für die Schule wesentlichen Maßnahmen, insbesondere bei: 
1. Veränderungen des Schulgebäudes, der schulischen Anlagen und Einrichtungen,
2. der Einführung neuer Lern- und Arbeitsmittel, soweit nicht der Schulbuchausschuss zuständig ist,
3. Anträgen an den Schulträger mit Bezug auf den Haushaltsplan der Schule,
4. der Einrichtung von freiwilligen Unterrichtsveranstaltungen (z.B. Arbeitsgemeinschaften),
5. Fragen im Zusammenhang mit Regelungen der Beförderung der Schülerinnen und Schüler,
6. Regelungen zur Ausstattung der Schulbibliothek und der Schülerbücherei,
7. der Festlegung der beweglichen Ferientage.
 
 (5) Des Benehmens mit dem Schulelternbeirat bedürfen 
1. die Maßnahmen für Schulentwicklung und Qualitätssicherung,
2. die Erweiterung, Einschränkung oder Aufhebung der Schule,
3. die Einbeziehung der Schule in einen Schulversuch,
4. die Verleihung einer Bezeichnung oder Änderung der Bezeichnung der Schule,
5. die Organisation von Unterricht und außerunterrichtlicher Betreuung in der Ganztagsschule,
6. die Aufstellung von Grundsätzen der Schule für die außerschulische Benutzung der Schulgebäude und Schulanlagen.
 
(6) Der Zustimmung des Schulelternbeirats bedürfen folgende Maßnahmen der Schule: 
1. Abweichungen von der Stundentafel, soweit sie in das Ermessen der einzelnen Schule gestellt sind, um fachliche oder pädagogische Schwerpunkte zu setzen,
2. Aufstellung von Grundsätzen eines besonderen unterrichtlichen Angebots,
3. Aufstellung von Grundsätzen über den Umfang und die Verteilung von Hausaufgaben,
4. Regelungen für die Teilnahme von Eltern am Unterricht des eigenen Kindes,
5. Aufstellung von Grundsätzen für die Durchführung von Schulfahrten,
6. Einführung und Beendigung der Fünftagewoche und wesentliche Änderungen der Unterrichtszeit, soweit sie der einzelnen Schule überlassen sind,
7. Abschluss von Schulpartnerschaften und Aufstellung von Grundsätzen für den Austausch von Schülerinnen und Schülern,
8. grundsätzliche Fragen der Berufsberatung, der Gesundheitspflege, der Ernährung und des Jugendschutzes in der Schule,
9. die Aufstellung von Grundsätzen der Schule für die Durchführung außerunterrichtlicher schulischer Veranstaltungen,
10. die Aufstellung von Grundsätzen der Schule für die Organisation des Unterrichts bei besonderen Witterungsbedingungen,
11. die Aufstellung der Hausordnung.

Wird ein Einvernehmen nicht erreicht, so kann die Schulleiterin oder der Schulleiter oder der Schulelternbeirat die Entscheidung des Schulausschusses herbeiführen. Die Rechte der Schulaufsicht bleiben unberührt.

 

 

Jahr 1865
Der Lehrer Johann Peter Schmieds schreibt die erste Schulchronik in Neidenbach. Er wurde am 8. April 1842 in Neidenbach als Sohn des Lehrers Peter Schmieds geboren. 1865 wurde er nach dem Lehrerseminar in Brühl von der königlichen Regierung seinem Vater als Gehilfe gegeben und 1867 nach dessen Tode Inhaber der Schulstelle in Neidenbach. Der damalige Lokal-Inspektor war Pfarrer Michels und der Bezirksinspektor Pfarrer und Dekan Kroell in Kyllburg. Die Schulvorstandsmitglieder waren Adam Weber und Philipp Mayers. 
 
Jahr 1604
Die Schulchronik berichtet: Nach dem Visitationsprotokoll vom Jahre 1604 soll der Pfarrer von Neidenbach für die Einrichtung einer Schule sorgen. 1623 forderte der Erzbischof Lothar von Metternich für jede Pfarrei eine Pfarrschule, 1687 forderte der Visitator einen Lehrer und Schulen. Im Visitationsprotokoll des Bischofs von Trier steht, dass man im Jahre 1738 für die Schule ein Lokal gemietet habe. Auch 1757 war noch kein eigenes Schulhaus vorhanden, und der Lehrer wurde gedungen. Dagegen heisst es 1772, das Schulwesen befinde sich in einem guten Stande.
 
Jahr 1800
Bis gegen 1800 hatte Neidenbach kein eigenes Schulhaus. Im Jahre 1817 erhielt Neidenbach den ersten geprüften Lehrer Peter Schmitz, er hatte einen 6-wöchigen Kursus im St. Mathias Trier besucht. Peter Schmitz hat 50 Jahre als Küster und Lehrer in Neidenbach gewirkt. Vor ihm amtierte zur Winterzeit einige Jahre Michel Funk, welcher im Alter von 85 Jahren 1870 starb. Vor Michel Funk übten in der Winterschule zwei behinderte Männer Schuldienste aus, einmal war es ein großer lahmender Mann aus Malberg und dann ein Krüppel namens Michel Schäfer. Nach der mündlichen Überlieferung soll das Schule halten im vorigen Jahrhundert nach Häusern gewechselt haben. Wo eine geeignete Person fehlte, wurde eine Persönlichkeit zum Schule halten gedungen. Zur Sommerzeit wurde der Schulunterricht ausgesetzt. Der jeweilige Lehrer fristete dann als Schuster oder Schneider sein Dasein. So bestritt der anfangs genannte Lehrer Peter Schmitz in den Anfangsjahren im Winter als Lehrer, im Sommer als Schneider seinen Lebensunterhalt. Bis zum Jahre 1817 kannte man keine Sommerschule, nur von Martini bis Ostern besuchten die Kinder die Schule. 
 
Jahr 1817
Ab 1817 ging man im Sommer wöchentlich an zwei Nachmittagen in die Schule. Manche Schüler konnten es sogar wagen, sich während des Unterrichts im Versteck zu halten. Allmählich wurde dann die Sommerhalbtagsschule eingeführt, und diese blieb bestehen bis zum 1. Mai 1882. Schulversäumnisse wurden auch in früherer Zeit nicht streng bestraft, selbst solche bis zu 5 Tagen nicht. Jedoch wurden Schülerversäumnisse von 7 -16 Tagen im Monat bis zum Jahre 1843 mit 1 bzw. 2 Silbergroschen bestraft. In den Wintersemestern wurde die Schule pünktlich besucht. 1838 zählte die Schule 65 Kinder. Bis 1817 lernten die Schüler nur Lesen und Schreiben. Sobald die Fibel und das daran anschließende Lesebuch bewältigt waren, erhielten sie Bibel- und Katechismusunterricht. Man kannte damals nur die Buchstabier - Methode. Nach 1817 fing man auch in den vier Grundrechenarten an zu rechnen, einige Jahre später folgte die Bruchrechnung. Bis zum Jahre 1825 beten Lehrer und Schüler am Nachmittag zur Winterzeit beim Unterrichts- Schluss gemeinsam den Rosenkranz im Schullokal. 1820 betrug das Lehrergehalt 40 M, 1850 - 270 M und kurze 7eit später 405 M, 600 M, 900 M, daneben bezog der Lehrer das Nutzungsrecht der Gemeinde und freie Wohnung. Bis 1800 hatte Neidenbach noch kein eigenes Schulhaus, es wurde noch immer ein Lokal gemietet. Da saßen die Kinder an Tischen und einzelnen Bänken, Pultbretter hatte man noch nicht. Zur Heizung des Lokals musste jedes Kind ein Holzscheit mitbringen; wer den dickster Balken mitbrachte, konnte sich an dem Tag schon etwas mehr erlauben. Ab dem Jahre 1825 besorgte die Gemeinde drei Klafter Brennholz.
 
Jahr 1830
Anfang des 19. Jahrhunderts richtete die Gemeinde ein am Friedhof stehendes Häuschen zur Schule ein. Im Jahre 1830 kaufte sie dann von der Pfarrei das Frühmessnerhaus und baute daraus einen Schulsaal und eine Lehrerwohnung. Das Häuschen am Friedhof wurde dann das Feuerwehrspritzenhaus. 
 
Jahr 1860
Da in den 60-er Jahren sich die Schülerzahl auf 100 erhöht hatte, war man genötigt, sich nach einem anderen Schullokal umzusehen. Von der Regierung angetrieben, entschloss man sich ein ganz neues Schulhaus zu bauen mit zwei Lehrerwohnungen und zwei Schulklassen im Norden des Dorfes auf einem freien Platz. Den Plan fertigte der Kreisbaumeister Wolf aus Bitburg an, und der Maurermeister Kronibus aus Kyllburg führte den Bau in den Jahren 1878/79 aus. Die Kosten in Höhe von 21.000 M wurden durch den Verkauf des alten Schullokals und durch einen Holzschlag im Wald gedeckt. Am 2. November 1879 wurde ein Saal eingeweiht und schulisch genutzt. Bei der kirchlichen Einweihung wurde das Haus unter den Schutz des Hl. Josef gestellt. Am 1. Mai 1882 wurde die Schülerschar aufgeteilt in eine Knaben- und eine Mädchenklasse. Die erste Lehrerin Frl. A. Schreiber aus Kyllburg unterrichtete die Mädchen bis 1885. Ihr folgte die Lehrerin Frl. J. Schmitt aus Waldrach. Diese wurde 1887 von Frl. Werner aus Ehrang abgelöst, die wiederum im Jahre 1889 von Frl. Nicolai. Vom 1. Oktober 1891 an wirkte Lehrerin Anna Sprek aus Waldbach in Neidenbach. Alle Damen arbeiteten an der Seite von Vater und Sohn Schmitz. Bis zum Jahre 1875 waren die Geistlichen von Kyllburg und Malberg die Beringinspektoren und hielten bei der Entlassung der Schüler die Osterprüfungen ab. Der Neidenbacher Geistliche war für die Lokalinspektion zuständig. Ab dem Jahre 1875 gingen die Rechte der Beringinspektoren in die Hände des Kreis-Schulinspektors über. Der erste Kreisschulinspektor des Kreises Bitburg hieß Krentz, ihm folgte 1882 Herr Esch, der 1892 nach Trier versetzt wurde und den Titel Schulrat führte. Zu den Entlassung der Schüler gibt es noch eine Besonderheit zu erwähnen. Wenn nämlich ein Kind die hl. Kommunion empfangen hatte, glaubte es entlassen zu sein. Wer trotzdem noch die Schule besuchte, tat dies freiwillig. Die meisten entlassenen Schüler arbeiteten dann in der Sandsteinindustrie für eine Entlohnung von 4 M pro Tag, die in den 70-er Jahren ihren Aufschwung erlebte. 
 
Jahr 1893
Im Sommer 1893 wurde bis zum Herbst die Halbtagsschule wieder eingeführt. Im selben Jahr wurden die Klassen gemischt: Der Lehrer unterrichtete die Oberstufe Knaben und die Unterstufe Knaben und Mädchen, die Lehrerin arbeitete in der Oberstufe Mädchen und Mittelstufe Jungen und Mädchen. Diese Massnahme wurde im ganzen Kreis Bitburg eingeführt und erleichterte den Lehrpersonen die Arbeit. Im Jahre 1896 wurden die Bewohner Neidenbachs von der Krankheit Typhus befallen, die Ursache war das schlechte Wasser. Denn als 1897 die Wasserleitung gebaut wurde, verschwand auch die Krankheit. Im Wintersemester 1896 begann der Unterricht um 8.30 Uhr und dauerte bis 11.30 Uhr, nachmittags dauerte der Unterricht von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr. In diesem Jahr wurden 6 Schüler entlassen. Am 21./22./23. März 1896 fand die 100. Geburtstagsfeier Wilhelm I. statt. Die kirchliche und weltliche Feier gestalteten die Kinder mit. Ostern 1912 wurde eine 3. Schulklasse eingerichtet und von den beiden Lehrern unterrichtet: Ober- und Mittelstufe geschlechtlich getrennt, Unterricht an allen Vormittagen und einem Nachmittag in der Woche - gemischte Unterstufe wurde täglich nachmittags unterrichtet von 13.30 Uhr bis 16.00 Uhr. 
 
Besonderes Ereignisse 1913
Besondere Ereignisse: Am 24.04.1913 überflog gegen 8.30 Uhr das erste Luftschiff Neidenbach. Am 14.10.1913 besuchte Kaiser Wilhelm II. Trier und Gerolstein. 1914 Beginn des 1. Weltkrieges - die Oberstufenschüler wurden zu Arbeiten in der Landwirtschaft herangezogen. Ab Dezember 1921 gab es in Neidenbach elektrisches Licht. Am 1. November 1925 wurde die gewerbliche Berufsschule eingerichtet, 27 Knaben und 20 freiwillige Schüler wurden in den Fächern gewerbl. Zeichner, gewerbl. Rechnen und Berufs- und Bürgerkunde in 8 Wochenstunden unterrichtet. 1920 wurde die Ortsschulinspektion durch den Pfarrer aufgehoben, damit erloschen diese Amtsbefugnisse. Am 5. März wurde in einer Elternversammlung ein Elternrat gewählt, der am 29. März dann die erste Zusammenkunft hatte. Am 11. März 1920 hatte Schulrat Mahrbach in der Schule eine Revision durchgeführt und die Lehrer auf die neue Verfassung vereidigt. 
 
Jahr 1927
Am 16. Mai 1927 wurde die 3. Schulstelle von dem Hilfslehrer Gimzicki aus Simmern besetzt, so dass alle 3 Klassen mit voller Stundenzahl unterrichtet werden konnten: Knabenklasse 30, Mädchenklasse 29, Unterklasse 22. Die im Jahre 1933 geplante Baumassnahme am Schulgebäude konnte wegen Geldmangel nicht durchgeführt werden, geplant war die Erweiterung für die 3. Schulklasse und 3. Lehrerwohnung. In den Herbstferien 1934 wurden dann noch einmal entgegen des Einverständnisses von Hauptlehrer Warnecke mit anderen Plänen ein Umbauversuch gewagt, doch dieser scheiterte am Widerspruch des Amtsbürgermeisters Baur, der einen Schulneubau für Neidenbach vorschlug. Am 24. Oktober 1934 wurde der Elternbeirat an der Schule Neidenbach aufgelöst und an dessen Stelle traten nach Verlangen der NSDAP Vertreter der Schulgemeinde und Jugendverwalter. Auch eine Mädchenfortbildungsschule wurde am 29. November 1935 eröffnet, die von 17 Schülerinnen besucht wurde. Die Neidenbacher Schulkinder sammelten im Herbst Körner für die N.S.V. und beschenkten notleidende Schüler an Weihnachten. Nach den Weihnachtsferien begann die Schulspeisung, die von der N.S.V. eingerichtet war. Jedes Kind bekam in der Pause 1 Tasse Milch oder Kakao. 
 
Jahr 1935
Vom 16. bis 29. März 1935 zogen die Kinder täglich durch das Dorf und forderten in Sprechchören die Dorfbewohner auf, sich am 29. März geschlossen hinter den Führer zu stellen. Um einen Schulgarten anlegen zu können, schenkte die Gemeinde der Schule ein 1 Morgen großes Feld auf "der Ley". Beim Besuch des Regierungsbaumeisters und Regierungsrats Schulte wurde am 24. November 1936 der Neubau einer Schule ins Auge gefasst. Der Bibel- und Katechismusunterricht wurde auf Beschluss des Ministers für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung am 1. Juli 1937 in die Hände der Lehrerschaft gelegt. Im Dienste der N.S.V. sammelte die Schuljugend in den folgenden Jahren Lebensmittel aller Art.
 
Jahr 1937
Im März 1937 wurde nach der Besichtigung einer Kommission der Regierung, des Kreises und der Gemeinde der Neubau der heutigen Schule beschlossen und am 12.10.1937 erfolgt der 1. Spatenstich. Im Jahre 1938/39 waren Räume der Schule mit Truppen belegt, dazu wurde Hauptlehrer Fandel im August 1939 zum Heeresdienst einberufen. Lehrer Wortmann und Lehrerin Lesniakowski konnten unter diesen Umständen keinen vollständigen Unterricht erteilen. Der Schulhausneubau der jetzigen Schule konnte nicht im Frühjahr 1940 zu Ende gebaut werden, weil wegen Einberufung zum Heeresdienst die Arbeitskräfte im Dorf fehlten. Am 17. Oktober 1940 mussten die Schulsäle der alten Schule wegen Umbau des Gebäudes geräumt werden. Im Obergeschoss wurde ein Kindergarten und eine Wohnung für die Kindergärtnerin eingerichtet. Die Schulklassen zogen mit den alten Möbeln in die neue Schule ein. Für den 3. Schulsaal waren im Jahre 1934 neue Möbel und Unterrichtsgegenstände angeschafft worden. Lehrer Wortmann wurde am 16.01.1942 in den Heeresdienst gerufen. In seiner Abwesenheit wurden mehrere Hilfslehrer im Schuldienst eingesetzt. Weil in diesem Winter Brennmaterial fehlte, musste der Unterricht aller 3 Klassen im unteren Schulsaal der alten Schule abgehalten werden bis zum Mai des Jahres. Die beiden ältesten Jahrgänge der Volksschule wurden zur Feldbestellung im Frühjahr eingesetzt und bei der Ernte im Herbst benötigt. Auch im Winter 1944 fehlte es zur Heizung der Schule an Brennmaterial, man half sich, indem man die 3 Klassen zusammen in einem Klassenraum unterrichtete und mit nassem Holz aus dem Gemeindewald einen Säulenofen aus der alten Schule heizte. Als die Kriegsfront an unsere Heimat vorgerückt war, wurden am 09.09.1944 beide Schulhäuser als Kriegslazarett eingerichtet. Der Unterricht fiel bis zum 1. Oktober 1945 gänzlich aus. Im Winter 1945 fiel durch Frosteinwirkung die Zentralheizung aus, in den Klassenräumen wurden Öfen aufgestellt. Am 8. Januar 1946 wurde Lehrer Wortmann aus dem Heeresdienst entlassen und nahm den Dienst wieder auf. Am 12. Dezember 1946 begann auch der Unterricht der ländlichen Knaben- und Mädchenberufsschule wieder. Leiter der Knabenschule war Lehrer Wortmann, und die Mädchenberufsschule wurde von Lehrerin Lesniakowski geführt. Pfarrer Manderscheid erteilte Unterricht in Lebenskunde; er wurde bereits am 22. April 1947 beerdigt. Sein Nachfolger wurde am 29.Oktober 1947 Pfarrer Johannes Ott.
 
Jahr 1948
Laut Verfügung der Regierung wurde ab dem 1.1.1948 die Trennung der Geschlechter durchgeführt. So entstanden folgende Klassen: Klasse I, 20 Knaben und 38 Mädchen, Klasse IIa 48 Knaben, Klasse IIb, 57 Mädchen Mit Wirkung vom 1. Dezember 1949 wurde Lehrer Wortmann nach 13 1/2 Jahren Dienst in Neidenbach nach Olpe in seine Heimat versetzt. Sein Nachfolger wurde Lehrer Glesius, der am 1. April 1954 nach Trier versetzt wurde. An seine Stelle rückte Lehrer Lorig.
 
Jahr 1954
Am 01.09.1954 wurden die beiden Lehrer Fandel und Lorig von Neidenbach versetzt. Da nur Lehrer Paulus den Dienst in Neidenbach antrat, musste eine Schulstelle aufgelöst werden. Von nun an unterrichteten in Neidenbach Lehrer Paulus als Schulleiter und Lehrerin Lesniakowski. Erstmalig fand in Jahre 1955 ein Martinszug in Neidenbach statt. 1955 wurde ein neues Lehrerwohnhaus für Neidenbach geplant und im Jahre 1956 bezugsfertig. Mit Unterrichtsbeginn 1957 wurde die Schule Neidenbach wieder 3-klassig. Lehrerin Anna Zenner wurde mit Wirkung vom 15.04.1957 hierher versetzt, am 1. Februar 1958 wurde sie nach Birresborn versetzt. Bis zum 23. März 1959 blieb die 3. Schulstelle in Neidenbach frei, wurde dann von Frau Ursula Krings besetzt. Die Bezirksregierung Trier hat mit Verfügung vom 19.05.1959 Frau Lehrerin Lesniakowski zwangsweise in den Ruhestand versetzt, der Grund war wohl ihr häufiges Kranksein. Die 3. Schulstelle wurde am 17.02.1960 von Lehrerin Marianne Meyer besetzt. Frau Lehrerin Propson, ehemals Krings, wurde am 12.10.1962 nach Lompaden versetzt. Ihre Stelle in Neidenbach nahm Lehrerin Brunhilde Reitz am 16.10.1962 ein. Auf ihren Antrag wurde Frau Lehrerin Marianne Meyer am 15.07.1963 aus dem Beamtendienst des Landes Rheinland-Pfalz entlassen. 
 
Jahr 1963
Am 15.08.1963 wurde Lehrer Dietmar Herrmann neu angestellt, aber nur bis zum 01.07.1964 war er an der Schule Neidenbach tätig. Ein Tag später wurde die 3. Schulstelle Frau Hannes aus Ruwer übertragen. Laut Gesetz mussten die 1 bis 3-klassigen Schulen die 7. und 8. Schuljahre zu einer Mittelpunktschule abgeben. So wurde eine Schulzusammenlegung Neuheilenbachs mit Neidenbach oder sogar eine Schulschliessung Neuheilenbachs akut. 
 
Jahr 1965
Auf einer Gemeinderatssitzung am 26.07.1965 beschloss der Neidenbacher Gemeinderat das 7. und 8. Schuljahr der Volksschule Neidenbach an die zu errichtende Mittelpunktschule in Kyllburg abzugeben. Als auf einer Schulversammlung am 10.12.1965 auch die Abgabe des 5. und 6. Schuljahres diskutiert wurde, stimmte der Gemeinderat Neidenbach gegen die geplante Zusammenfassung nach Kyllburg. Daraufhin kam es im März 1966 zu der Organisationsverfügung, dass im Benehmen mit den Gemeinden Kyllburg, Kyllburgweiler, Etteldorf, Malberg, Malbergweich, Neidenbach, Orsfeld, St. Thomas und Wilsecker in einem Schulverband eine Verbandschule in Kyllburg errichtet werden soll. Am 22.08.1966 wurde mit dem Bau in Kyllburg begonnen. Mit Verfügung vom 26.10.1966 und Wirkung vom 1. Dezember 1966 wurde Hauptlehrer Paulus die Leitung der im Bau befindlichen Mittelpunktschule in Kyllburg übertragen. Sein Nachfolger in Neidenbach wurde am 1. Dezember 1966 Hauptlehrer Heinrich Götz. Das 8. Schuljahr war nicht 1966 entlassen worden, sondern stieg ins 9. Schuljahr auf, das damit zum ersten Male in Rheinland-Pfalz verwirklicht wurde. So musste in Neidenbach folgende Klasseneinteilung vorgenommen werden: Klasse I : 1.-3. Schuljahr (gemischt) - 46 Kinder bei Lehrerin Hennes; Klasse II: 5.-6. Schuljahr (gemischt) - 35 Kinder bei Lehrerin Hannes; Klasse III: 4./7./8./9. Schuljahr (gemischt) - 36 Kinder bei Schulleiter Götz. Der erste 9. Schuljahrgang wurde am 8. Juli 1967 entlassen und gleichzeitig verabschiedete sich Frau Lehrerin Hennes von Neidenbach. Neuer Klassenlehrer in Neidenbach wurde am 1. September 1967 Vertragslehrer Erwin Pickan. 
 
Jahr 1967/68
Da zu Beginn des Schuljahres 1967/68 die Schüler des 9. Schuljahres in der Mittelpunktsschule Kyllburg eingeschult werden sollten um ein erweitertes Lernangebot zu erlangen, ergab sich in Neidenbach folgende Situation in der Schule: Es verblieben noch 8 Jahrgänge an der katholischen Volksschule Neidenbach. 
Klassenaufteilung war folgende: 
1. Klasse : 1.-3. Schuljahr - 39 Kinder bei Lehrer Pickan 
2. Klasse : 4.-5. Schuljahr - 29 Kinder bei Lehrerin Hannes 
3. Klasse : 6.-8. Schuljahr - 39 Kinder bei Lehrer Götz

Mit Schreiben vom 05.02.1968 hat das Schulamt Bitburg mitgeteilt, dass der Unterricht an der Hauptschule Kyllburg bereits nach den Osterferien aufgenommen werden könne. Da gleichzeitig mit dem Weggang der Klassen 5-8 die dritte Schulstelle in Neidenbach erlosch, wurde Frau Lehrerin Hannes am 01.04.1968 auf eigenen Wunsch an die Mittelpunktschule Kyllburg versetzt. Somit verblieben die beiden Lehrer Götz und Pickan in Neidenbach. 

Am 30.4.1968 verabschiedeten sich die Schüler des 5. bis 8. Schuljahres zusammen mit Frau Lehrerin Hannes, um unter günstigeren Bedingungen an der neuen Hauptschule in Kyllburg zu lehren und zu lernen. Von den 107 Schülern der Volksschule Neidenbach gingen ins 5.-8. Schuljahr nach Kyllburg 21 Jungen und 29 Mädchen, somit verblieben in Neidenbach in der Grundstufe 1.- 4. Schuljahr 30 Jungen und 27 Mädchen. 

Nach § 83 des Landesgesetzes über die öffentlichen Grund-, Haupt- und Sonderschulen musste die Art d.h. der konfessionelle oder nicht konfessionelle Charakter der Hauptschule bestimmt werden. Die Antragstellung fand am 07.07.1968 mit dem Ergebnis von 89 % für die katholische Konfessionsschule statt. 

Ab dem Schuljahr 1967/68 gingen die Kinder von Neidenbach nach dem 4. Schuljahr zur Hauptschule Kyllburg. Mit Verfügung der Bezirksregierung vom 15.07.1968 wurde Hauptlehrer Heinrich Götz aus dienstlichen Gründen an die Grund- schule Pronsfeld versetzt. Gleichzeitig übernahm Lehrer Karl Heinz Wahlen die Schulleitung an der Grundschule Neidenbach. Zu Beginn des Schuljahres besuchten insgesamt 56 Kinder die Grundschule in Klasse I, 1. und 2. Schuljahr - 29 Kinder bei Lehrer Pickan, in Klasse II, 3. und 4. Schuljahr - 27 Kinder bei Lehrer Wahlen. Durch eine Organisationsverfügung der Bezirksregierung Trier wurden am 04.11.1969 die Grundschüler der Grundschulen Malbergweich und Neuheilenbach in die Grundschule Neidenbach aufgenommen. 

Somit besuchten insgesamt 106 Grundschüler die Grundschule Neidenbach, es kamen 58 Schüler aus Neidenbach, 24 aus Malbergweich und 24 aus Neuheilenbach. Zugleich mussten wieder 3 Klassen eingerichtet werden: Klasse I : 1. Schuljahr - 33 Kinder bei Lehrer Pickan, Klasse II : 2. Schuljahr - 32 Kinder bei Lehrerin Schmillen, Klasse III : 3./4. Schuljahr - 41 Kinder bei Lehrer Wahlen. Lehrerin Frl. Schmillen wurde zu diesem Zeitpunkt nach Neidenbach versetzt. Mit Beginn des Schuljahres 1969/70 wurden 36 Kinder aufgenommen, die Schülerzahl betrug 123. Im Schuljahr 1970/71 wurden 35 Kinder in die Schule aufgenommen, sie verteilten sich auf die Orte Neidenbach 21, Neuheilenbach 5, Malbergweich 9. Wegen der großen Kinderzahl wurde die 4. Schulstelle am 25.08.1971 von der Bezirksregierung Trier an Lehrerin Brigitte Zeuner (später verh. Kreutz) aus Bremm übertragen. Mit den Jahren sank die Schülerzahl in der Grundschule Neidenbach, was verursachte, dass die Hauptlehrerstelle in Neidenbach wegfiel. Aus diesem Grunde verließ Schulleiter Wahlen die Grundschule Neidenbach am 1. Februar 1982 und übernahm die Schulleitung an der Grundschule Bickendorf - Seffern. An seine Stelle trat Lehrer Josef Kewes, der mit Wirkung vom 01.08.1982 die Schulleitung übernahm und bis 1995 innehatte. Danach übernahm Lehrer Theo Syre die Leitung der Schule. Ein besonderes Geschenk konnte die Grundschule Neidenbach am 25. Mai 1984 entgegennehmen, als die Schulturnhalle eingeweiht wurde und seit diesem Zeitpunkt zu einer Begegnungsstätte für jung und alt geworden ist.

Jahr 1999
Bis 1999 unterrichteten die Lehrerinnen Frau Brigitte Kreutz, Frau Margret Meier, Frau Rothbrust, und Herr Lehrer Syré an der Grundschule Neidenbach. 
Nach dem Ausscheiden von Herrn Theo Syré hatte Frau Beatrix Rothbrust die Schulleitung übernommen.#
 
Jahr 2005
Von August 2005 bis 2010 unterrichteten Schulleiterin Frau Rohde, Frau Kreutz, Frau Wünsch-Ames und Frau Peters an der Schule. Das Kollegium wurde durch Frau Weber erweitert, die seit August 2005 die Betreuende Grundschule leitet.
Frau Kreutz wurde am 29.01.2010 in die Freistellungsphase des wohlverdienten Ruhestandes verabschiedet. Diese Stelle wurde zum 01.02.2010 durch Herrn Conradi neu besetzt.
Frau Wünsch-Ames stellte zum Sommer 2010 einen Versetzungsantrag ins Saarland, dem auch entsprochen wurde. Diese Stelle wurde durch Frau Meyers im August 2010 neu besetzt.
 
Jahr 2010
Von 2010 bis 2013 wurde die Schule unter Leitung von Frau Rohde geleitet, die daraufhin zur Grundschule Speicher wechselte. Im Jahr 2013 bis Januar 2018 übernahm Frau Alexander Peters  die Schulleitung der Grundschule Neidenbach, sie wechselte zur Vanentin Ostertag Schule in Bad Dürkheim.
 
Das Kollegium bestand zu dieser Zeit aus, Frau Natalie Bellaire (seit 2014), Frau Judit Meyers und
Herrn Conradi übernahm von Januar 2018 bis Sommer 2018 die Schulleitung und verließ im Sommer 2018 die Grundschule, wechselte dann zur Grundschule in Trier
Die Nachmittagsbetreuung machte bis 2016 Frau Tina Weber.
 
Jahr 2018
Von Sommer 2018 bis November 2018 übernahm Frau Gina Diederich die vorläufige Schulleitung. Im November 2018 kam Frau Pia Föhr als kommissarische Schulleitung Frau Pia Föhr zur Grundschule und führte mit folgendem Kollegium die Schule:
 
Frau Natalie Bellaire (seit 2014)
Frau Olesja Gödert (seit 2018)
Herrn Andre Krämer (Feb. 2019)
Herrn Tilmann Brinks (Jan. 2018-Juni 2018)
Herrn Roth (Juni 2018 bis Jan. 2019)
Frau Jannika Hell (Mai 2018-Juni 2018)
Frau Meyers zur Zeit in Elternzeit
Frau Anja Zimmer (Aug. 2018 bis heute) in Elternzeit seit 12/2018
 
Die Vormittags- und Nachmittagsbetreuung übernahmen seit 2016 Frau Sanni Hargarten und Frau Birgit Schmitz. 
 
Jahr 2026
Mit Beginn des Schuljahres 2026/2027 hat Frau Sonja Vaupel die Schulleitung übernommen. In diesem wie auch im letzten Jahr werden an der Grundschule 2 Kombiklassen unterrichtet.
Frau Katharina Knobelsdorf ist Klassenleitung in der Kombiklasse 1/2
Frau Nathalie Bellaire ist Klassenleitung in der Kombiklasse 3/4
 
Die Vormittagsbetreuung übernimmt Herr Wolfgang Idesheim und die Nachmittagsbetreuung übernehmen Frau Hildegard May und Frau Yvonne May.
 
 
 

 

 

Bisher feststehende Termine (zu jedem Termin folgen noch genauere Informationen)

 

02.09.2026                              Der Fotograf kommt

13.11.2026                              St. Martin

Januar 2027                            Elternsprechtag und LES-Gespräche (genaue Termine folgen)

29.01.2027                              Ausgabe der Halbjahreszeugnisse der Klassen 3 + 4

 

 

 

Ferien Schuljahr 2026/2027:

(angegeben sind der erste und letzte Ferientag)

 

Herbstferien:                       05.10.2026 – 16.10.2026

Weihnachtsferien:               23.12.2026 – 08.01.2027

Osterferien:                         22.03.2027 – 02.04.2027

Sommerferien:                    28.06.2027 – 06.08.2027

Bewegliche Ferientage im SJ 2026/2027:

 

Vorverlängerung der Herbstferien          02.10.2026

Fastnachtsfreitag                                 05.02.2027

Rosenmontag                                      08.02.2027

Fastnachtdienstag                                09.02.2027

Freitag nach Christi Himmelfahrt            07.05.2027

Freitag nach Fronleichnam                    28.05.2027

Bei kritischen Wetterverhältnissen gilt generell:
Eltern entscheiden, ob ihr Kind die Schule besucht. Wir bitten darum, die Kinder telefonisch zu entschuldigen. Die Schülerinnen und Schüler sollen max. 15 Minuten an der Haltestelle warten. Schülerinnen und Schüler, die nicht zu Hause verbleiben können, werden in der Schule betreut. Lehrkräfte müssen ihren Dienst antreten, außer bei witterungsbedingter Schulschließung.
 
Die Schulleitung beurteilt die Witterungs- und Gefährdungsverhältnisse vor Ort und entscheidet nach den örtlichen Gegebenheiten, ob eine Schulschließung notwendig erscheint oder nicht. Fällt die Entscheidung, dass die Schule am nächsten Tag geschlossen wird, ist Folgendes zu beachten: Der Schulelternbeirat muss zustimmen und alle Eltern müssen vorab informiert werden.
Der Verkehrsverbund Region Trier gibt auf seiner Homepage aktuelle Verkehrsmeldungen an, die seitens der zuständigen Verkehrsunternehmen bei witterungsbedingten Fahrtausfällen und/oder Verspätungen eingestellt werden. Diese finden Sie über den unten aufgeführten Link.
 
Erscheint ein roter Balken mit Warndreieck und dem Schriftzug „aktuelle Verkehrsmeldungen“ wissen Sie, dass im Verbundgebiet des VRT mit witterungsbedingten Beeinträchtigungen zu rechnen ist. Durch Klicken auf den Balken können Sie sich genauer informieren.
Bitte berücksichtigen Sie, dass es sich dabei um Momentaufnahmen handelt, die sich jederzeit ändern können.
 
Die Meldungen dienen daher lediglich als Orientierungshilfe.